{"id":157,"date":"2020-09-29T16:28:10","date_gmt":"2020-09-29T14:28:10","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/?p=157"},"modified":"2021-04-11T13:24:24","modified_gmt":"2021-04-11T11:24:24","slug":"endlich-richtig-cool","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/?p=157","title":{"rendered":"Endlich richtig cool!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\">Juma Kliebenstein<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Jetzt wird gerockt! *Pommesgabelzeichen*<\/p>\n\n\n\n<p>Nachschub f\u00fcr die erfolgreiche Cool-Reihe von Juma Kliebenstein: \u201eEndlich richtig cool!\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zwar eine coole Sache, den Schulband-Wettbewerb zu gewinnen, aber dann geht die Arbeit ja erst richtig los. Doch wo sollen Martin, Karli und die restlichen Bandmitglieder der \u201eFreaks\u201c \u00fcben? Gut, wenn man einen pfiffigen Opa hat, der genau wei\u00df, wo die Jungs proben k\u00f6nnen und wie er selber davon profitiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als w\u00e4re das noch nicht genug, hat Martin auch noch Probleme mit Frauen: er versteht sie einfach nicht! Luna ist pl\u00f6tzlich so komisch und was will Shirin auf einmal von ihm? Mama nervt mit ihren peinlichen Fragen. Aber von wem soll er sich Rat holen? Die anderen Freaks kennen sich auch nicht mit Frauen aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch der Sommer dreht sich nicht nur um M\u00e4dchen, es kommt obendrein ein waschechter Weltstar in die Stadt, n\u00e4mlich Fuzzy Lemon, der an der Musikschule einen Workshop gibt, an dem auch Martin und Karli teilnehmen. Klar, dass ein paar aufregende Wochen vor ihnen liegen, in denen sie den \u201eechten\u201c Fuzzy Lemon und seinen Sohn Philip ein bisschen n\u00e4her kennenlernen und sozusagen einen Blick hinter die Kulissen werfen d\u00fcrfen. Das Leben eines Rockstars hat viele sch\u00f6ne, aber auch einige nicht so sch\u00f6ne Seiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr kurzweilig und mit viel Humor f\u00fchrt Juma Kliebenstein ihre Figuren durch einen aufregenden Sommer, in dem die Jungs Abenteuer erleben und Lektionen f\u00fcrs Leben lernen. Am Ende zeigt Martin, warum er \u201eendlich richtig cool\u201c ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens habe ich mir schon beim Lesen \u00fcberlegt, welchen K\u00fcnstlernamen ich mir geben w\u00fcrde, w\u00e4re ich ein Rockstar. Fuzzy Lemon klingt doch auch wesentlich rockiger und internationaler als Georg Toppe. Damit w\u00e4re man wohl eher in der Schlagerwelt zuhause und nicht in einer Liste mit Ozzy Osbourne, Mick Jagger oder Axl Rose.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ein paar kreativen Buchstabendrehereien habe ich mich f\u00fcr Ava-Pearl Hendrix als Frontfrau der Band \u201eOut of Tune\u201c entschieden. Solltet ihr das jemals bei Spotify oder anderen Kan\u00e4len entdecken, gerne mal downloaden und reinh\u00f6ren (keine Sorge, das wird nicht passieren\u2026).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-rounded\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/05.3-Endlich-richtig-cool-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-161\" width=\"339\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/05.3-Endlich-richtig-cool.jpg 1024w, https:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/05.3-Endlich-richtig-cool-300x300.jpg 300w, https:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/05.3-Endlich-richtig-cool-150x150.jpg 150w, https:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/05.3-Endlich-richtig-cool-768x768.jpg 768w, https:\/\/xn--wrterbummel-rfb.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/05.3-Endlich-richtig-cool-75x75.jpg 75w\" sizes=\"(max-width: 339px) 100vw, 339px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor einigen Jahren hatten meine Schwester und ich das Gl\u00fcck (und die n\u00f6tigen Dollar), einen echten Rockstar zu treffen: Jon Bon Jovi. Nicht irgendwo zuf\u00e4llig auf der Stra\u00dfe, sondern organisiert bei einem Fan-Treffen mit der M\u00f6glichkeit ein gemeinsames Foto zu machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir flogen also nach Las Vegas und checkten im MGM Grand Hotel ein, in dem auch das Konzert stattfinden sollte. Das war mit Sicherheit das gr\u00f6\u00dfte Hotel, in dem ich jemals war. Der einzige Weg, den ich finden konnte, war der von der Zimmert\u00fcr zum Fahrstuhl. Danach war Ende. Es gab ungef\u00e4hr 10 Fahrst\u00fchle, die im Kreis angeordnet waren, so dass man st\u00e4ndig auf einer anderen Seite aussteigen musste und sich zwischen Spielautomaten und Souveniershops wiederfand, sobald die T\u00fcren sich \u00f6ffneten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab weder Uhren noch Hinweisschilder Richtung Ausgang, denn wer mal im Spielernetz gefangen ist, soll da auch bleiben. Wir mussten drei Leute befragen, um den Ausgang zu finden und ans Tageslicht zu kommen! Wenn man schon mal da ist, muss man schlie\u00dflich den ber\u00fchmten Strip entlang spazieren. Auch die anderen Hotels stehen dem MGM weder in Gr\u00f6\u00dfe noch Prunk nach.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zum Rockstar-Treffen. Vor unserem Fototermin wurden wir zu ein paar hundert in einen kleinen Saal gepfercht um dort weitere Anweisungen zu erhalten. Man darf nat\u00fcrlich keine eigenen Fotos machen; Taschen, Jacken und sonstiges kann man an einer bestimmten Stelle ablegen und dann sofort wieder einsammeln; man l\u00e4uft von links zum Fotopunkt und rechts z\u00fcgig wieder ab; und das allerwichtigste: es werden keine Fragen gestellt!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diese Anweisung war ich gleicherma\u00dfen emp\u00f6rt wie erleichtert. Wenn man schon den langen Weg auf sich nimmt, muss man doch wenigstens eine Frage stellen d\u00fcrfen. Andererseits ist die gro\u00dfe Frage, ja welche Frage soll man einem Weltstar stellen, die er zum einen noch nicht vier Millionen Mal schon beantwortet hat und die zum anderen nicht d\u00e4mlich, sondern witzig und klug ist? Ich kann doch schlecht fragen, ob er den Weg zum Fotopunkt ohne Durchfragen gefunden hat oder ob sein Fr\u00fchst\u00fcck lecker war oder warum er \u201ePrayer\u201c nicht mehr in meiner Lieblingsversion spielt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Realit\u00e4t sah dann so aus, dass wir in einer langen Schlange aus \u00fcberwiegend weiblichen Fans, die sich die Wartezeit mit Lidstrich nachziehen oder Haare richten verk\u00fcrzten, durch Katakomben gef\u00fchrt wurden. Nach gut 2,5 Stunden erreichten wir den Fotopunkt, an dem Jon Bon Jovi stand und nur auf uns wartete (h\u00f6h\u00f6). Er streckte mir breit l\u00e4chelnd (das tat er ja eh schon seit Stunden, es war vermutlich eingebrannt) die Hand hin, die ich aufgeregt entgegennahm und inbr\u00fcnstig \u201eHi\u201c fl\u00fcsterte. Schon in diesem Moment fand ich es selber lustig, aber mehr Stimme wollte einfach nicht raus. Ich war auch ziemlich irritiert von seinem B\u00fchnen-Make Up, das ihn schon ein wenig nach Wachsfigur aussehen lie\u00df. Zum Gl\u00fcck gab er mir die Hand, sonst h\u00e4tte ich wohl gezweifelt, ob er tats\u00e4chlich echt war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir stellten uns also auf den Fotopunkt, der Fotograf dr\u00fcckte den Ausl\u00f6ser und schon merkte ich, wie mich die Hand auf meiner Schulter leicht zur Seite schob. Das Treffen war zwar sehr kurz, aber daf\u00fcr richtig cool!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr lest das Buch selber oder lest es jemandem vor &#8211;  ich verstau mal wieder die Gitarre! Eure Ella<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juma Kliebenstein Jetzt wird gerockt! *Pommesgabelzeichen* Nachschub f\u00fcr die erfolgreiche Cool-Reihe von Juma Kliebenstein: \u201eEndlich richtig cool!\u201c&nbsp; Es ist zwar eine coole Sache, den Schulband-Wettbewerb zu gewinnen, aber dann geht die Arbeit ja erst richtig los. Doch wo sollen Martin, Karli und die restlichen Bandmitglieder der \u201eFreaks\u201c \u00fcben? Gut, wenn man einen pfiffigen Opa hat, der genau wei\u00df, wo die Jungs proben k\u00f6nnen und wie er selber davon profitiert.&nbsp; Als w\u00e4re das noch nicht genug, hat Martin auch noch Probleme mit Frauen: er versteht sie einfach nicht! Luna ist pl\u00f6tzlich so komisch und was will Shirin auf einmal von ihm? Mama nervt mit ihren peinlichen Fragen. Aber von wem soll er sich Rat holen? Die anderen Freaks kennen sich auch nicht mit Frauen aus.&nbsp; Doch der Sommer dreht sich nicht nur um M\u00e4dchen, es kommt obendrein ein waschechter Weltstar in die Stadt, n\u00e4mlich Fuzzy Lemon, der an der Musikschule einen Workshop gibt, an dem auch Martin und Karli teilnehmen. Klar, dass ein paar aufregende Wochen vor ihnen liegen, in denen sie den \u201eechten\u201c Fuzzy Lemon und seinen Sohn Philip ein bisschen n\u00e4her kennenlernen und sozusagen einen Blick hinter die Kulissen werfen d\u00fcrfen. Das Leben eines Rockstars hat viele sch\u00f6ne, aber auch einige nicht so sch\u00f6ne Seiten.&nbsp; Sehr kurzweilig und mit viel Humor f\u00fchrt Juma Kliebenstein ihre Figuren durch einen aufregenden Sommer, in dem die Jungs Abenteuer erleben und Lektionen f\u00fcrs Leben lernen. Am Ende zeigt Martin, warum er \u201eendlich richtig cool\u201c ist.&nbsp; \u00dcbrigens habe ich mir schon beim Lesen \u00fcberlegt, welchen K\u00fcnstlernamen ich mir geben w\u00fcrde, w\u00e4re ich ein Rockstar. Fuzzy Lemon klingt doch auch wesentlich rockiger und internationaler als Georg Toppe. Damit w\u00e4re man wohl eher in der Schlagerwelt zuhause und nicht in einer Liste mit Ozzy Osbourne, Mick Jagger oder Axl Rose.&nbsp; Nach ein paar kreativen Buchstabendrehereien habe ich mich f\u00fcr Ava-Pearl Hendrix als Frontfrau der Band \u201eOut of Tune\u201c entschieden. Solltet ihr das jemals bei Spotify oder anderen Kan\u00e4len entdecken, gerne mal downloaden und reinh\u00f6ren (keine Sorge, das wird nicht passieren\u2026). Vor einigen Jahren hatten meine Schwester und ich das Gl\u00fcck (und die n\u00f6tigen Dollar), einen echten Rockstar zu treffen: Jon Bon Jovi. Nicht irgendwo zuf\u00e4llig auf der Stra\u00dfe, sondern organisiert bei einem Fan-Treffen mit der M\u00f6glichkeit ein gemeinsames Foto zu machen.&nbsp; Wir flogen also nach Las Vegas und checkten im MGM Grand Hotel ein, in dem auch das Konzert stattfinden sollte. Das war mit Sicherheit das gr\u00f6\u00dfte Hotel, in dem ich jemals war. Der einzige Weg, den ich finden konnte, war der von der Zimmert\u00fcr zum Fahrstuhl. Danach war Ende. Es gab ungef\u00e4hr 10 Fahrst\u00fchle, die im Kreis angeordnet waren, so dass man st\u00e4ndig auf einer anderen Seite aussteigen musste und sich zwischen Spielautomaten und Souveniershops wiederfand, sobald die T\u00fcren sich \u00f6ffneten.&nbsp; Es gab weder Uhren noch Hinweisschilder Richtung Ausgang, denn wer mal im Spielernetz gefangen ist, soll da auch bleiben. Wir mussten drei Leute befragen, um den Ausgang zu finden und ans Tageslicht zu kommen! Wenn man schon mal da ist, muss man schlie\u00dflich den ber\u00fchmten Strip entlang spazieren. Auch die anderen Hotels stehen dem MGM weder in Gr\u00f6\u00dfe noch Prunk nach.&nbsp; Aber zur\u00fcck zum Rockstar-Treffen. Vor unserem Fototermin wurden wir zu ein paar hundert in einen kleinen Saal gepfercht um dort weitere Anweisungen zu erhalten. Man darf nat\u00fcrlich keine eigenen Fotos machen; Taschen, Jacken und sonstiges kann man an einer bestimmten Stelle ablegen und dann sofort wieder einsammeln; man l\u00e4uft von links zum Fotopunkt und rechts z\u00fcgig wieder ab; und das allerwichtigste: es werden keine Fragen gestellt!&nbsp; \u00dcber diese Anweisung war ich gleicherma\u00dfen emp\u00f6rt wie erleichtert. Wenn man schon den langen Weg auf sich nimmt, muss man doch wenigstens eine Frage stellen d\u00fcrfen. Andererseits ist die gro\u00dfe Frage, ja welche Frage soll man einem Weltstar stellen, die er zum einen noch nicht vier Millionen Mal schon beantwortet hat und die zum anderen nicht d\u00e4mlich, sondern witzig und klug ist? Ich kann doch schlecht fragen, ob er den Weg zum Fotopunkt ohne Durchfragen gefunden hat oder ob sein Fr\u00fchst\u00fcck lecker war oder warum er \u201ePrayer\u201c nicht mehr in meiner Lieblingsversion spielt.&nbsp; Die Realit\u00e4t sah dann so aus, dass wir in einer langen Schlange aus \u00fcberwiegend weiblichen Fans, die sich die Wartezeit mit Lidstrich nachziehen oder Haare richten verk\u00fcrzten, durch Katakomben gef\u00fchrt wurden. Nach gut 2,5 Stunden erreichten wir den Fotopunkt, an dem Jon Bon Jovi stand und nur auf uns wartete (h\u00f6h\u00f6). Er streckte mir breit l\u00e4chelnd (das tat er ja eh schon seit Stunden, es war vermutlich eingebrannt) die Hand hin, die ich aufgeregt entgegennahm und inbr\u00fcnstig \u201eHi\u201c fl\u00fcsterte. Schon in diesem Moment fand ich es selber lustig, aber mehr Stimme wollte einfach nicht raus. Ich war auch ziemlich irritiert von seinem B\u00fchnen-Make Up, das ihn schon ein wenig nach Wachsfigur aussehen lie\u00df. Zum Gl\u00fcck gab er mir die Hand, sonst h\u00e4tte ich wohl gezweifelt, ob er tats\u00e4chlich echt war.&nbsp; Wir stellten uns also auf den Fotopunkt, der Fotograf dr\u00fcckte den Ausl\u00f6ser und schon merkte ich, wie mich die Hand auf meiner Schulter leicht zur Seite schob. Das Treffen war zwar sehr kurz, aber daf\u00fcr richtig cool!&nbsp; Ihr lest das Buch selber oder lest es jemandem vor &#8211; ich verstau mal wieder die Gitarre! 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